Warum Culture-Hüter ein Veto-Recht im Recruiting haben müssen: Das Geheimnis hinter der Unternehmenskultur von FINN.
Welches konkrete Problem wird gelöst?
Viele Unternehmen wollen als Arbeitgeber attraktiv sein, setzen dabei aber vor allem auf sichtbare Employer-Branding-Maßnahmen. Die Session zeigt, wie nachhaltige Arbeitgeberattraktivität auch dann entsteht, wenn nicht Kampagnen im Vordergrund stehen, sondern eine konsequent gelebte Unternehmenskultur, ein hoher Hiring-Standard und eine authentische Candidate Experience.
Was nehmen die Teilnehmenden mit? (2–3 Key Takeaways)
Kultur beginnt nicht nach dem Hiring, sondern im Hiring. Wer die richtigen Menschen auswählt, legt das Fundament für eine starke Unternehmenskultur.
Authentizität schlägt Hochglanz. Glaubwürdige Einblicke in Team, Zusammenarbeit und Arbeitsalltag wirken stärker als rein inszenierte Employer-Branding-Maßnahmen.
Ein anspruchsvoller Prozess kann gleichzeitig attraktiv sein. Ein klarer, wertschätzender Hiring-Prozess stärkt nicht nur die Auswahlqualität, sondern auch die Wahrnehmung als Arbeitgeber.
Was macht die Session einzigartig (USPs & exklusiver Mehrwert)?
Die Session gibt einen konkreten Einblick, wie FINN Employer Branding entlang des gesamten Candidate-Zyklus denkt. Von erster Awareness über Social Validation und Hiring bis hin zu langfristigem Culture Fit.
Besonders ist dabei die Perspektive, dass Employer Branding nicht als isolierte Marketing-Disziplin verstanden wird, sondern als Ergebnis von klaren kulturellen Prinzipien, konsequenten Hiring-Entscheidungen und authentischer Kommunikation.
Die Teilnehmenden bekommen damit nicht nur Impulse zur Positionierung als Arbeitgeber, sondern auch einen praxisnahen Blick darauf, wie Kultur, Candidate Experience und Auswahlprozess gemeinsam echte Arbeitgeberattraktivität schaffen können.

